Wer ich bin

Ich bin Mainzer. Hier geboren und aufgewachsen, hier verankert und verliebt.

Am 27. Januar 1967 wurde ich in unserer schönen Stadt geboren. Ich wuchs als zweiter Sohn meiner Eltern in Mombach auf. Dort lebe ich heute noch, mit meinem Lebenspartner und unserem Hund zusammen. Nach der Schule und dem Abitur am Gonsbach-Gymnasium (heute Otto-Schott-Gymnasium) folgte der Zivildienst in der individuellen Betreuung von schwerstbehinderten Menschen. Schon in frühen Jahren entstand mein politisches Interesse, das mich sowohl zur SPD als auch zur Evangelischen Kirche geführt haben. Jura habe ich an der Johannes-Gutenberg-Universität studiert und nach zwei Staatsexamina meinen ersten Job in einem Landesministerium angetreten. Neben Studium und Beruf folgte bereits die Übernahme kommunalpolitischer Verantwortung. Sieben Jahre war ich Ortsvorsteher in meinem Heimatstadtteil Mainz-Mombach und auch dem Mainzer Stadtrat gehörte ich von 1999-2002 an. 2002 wurde ich zum Jugend- und Sozialdezernenten in Mainz gewählt, mein erstes hauptamtliches Mandat. Die Aufgaben wechselte ich 2006, als ich zum Staatssekretär im Bildungs-, später Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturministerium von Rheinland-Pfalz berufen wurde. Im Jahre 2012 wurde ich erstmals direkt zum Oberbürgermeister gewählt und im November 2019 für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. In dieser Zeit konnte ich gemeinsm mit den Mainzerinnen und Mainzern viel für die Stadt bewegen und sie fit für die Zukunft aufstellen. Am 13. Oktober 2022 wurde ich durch die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, zum Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz ernannt. Meine Amtszeit als Oberbürgermeister endete damit und es war mir eine Ehre und eine große Freude dieses Amt über 10 Jahre führen zu dürfen. In der Folge habe ich mein Amt als Innenminister angetreten, dass ich mit ebenso großer Freude, aber auch mit Respekt vor den neuen Aufgaben angegangen habe. Ob als Oberbürgermeister oder nun als Innenminister – das Ziel bleibt, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, unsere Gesellschaft in krisenhaften Zeiten resilient, aber auch optimistisch für die Zukunft aufzustellen und dabei stets nah bei den Bürgerinnen und Bürgern und ihren Anliegen zu sein.

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